.
.
.
.
.
.
.

Predigt von Dr. Robert H. Schuller am 08.11.2009:
“Lebe ein erfülltes Leben!”
Ich möchte Ihnen danken, meine Freunde und Gemeindemitglieder. Sie haben vor kurzem meine Woche zu einer der tollsten meines Lebens gemacht. Ich habe meinen Geburtstag gefeiert und ich bin wirklich dankbar für die Karten und Anrufe und guten Wünsche von so vielen von Ihnen. Ich habe mir gedacht, ich zeige Ihnen eine Karte, die alles andere dominiert hat, was noch kam. Diese Karte hier: „Happy Birthday! Alter ist nur eine Zahl.“ Sie ist von meinem Enkel Scott. Danke, Scott. Das war lustig. Ich schaue zurück. Ich bin jetzt 83 Jahre alt und wenn ich Rückschau halte, erkenne ich, daß ich in einem sehr historischen Jahrhundert der Veränderungen geboren bin. Das 20. Jahrhundert ist ein Jahrhundert, in dem Gedanken wie positives Denken und Möglichkeitsdenken, eine positive, geistige Einstellung an vorderste Stelle kamen und ein Teil der Kultur wurden. Das war noch nie dagewesen, zumindest nicht in der Geschichte der westlichen Bildung. Hier gab es nie einen Kurs in der Unterscheidung von positivem und negativem Denken. In der östlichen Kultur Asiens war das etwas, was man erkannt hatte und was auch populär wurde. Nun es gibt einen Vers, von dem ich möchte, daß Sie sich heute an ihn erinnern. Es ist der Vers, mit dem ich die letzte Woche verbracht habe. Es sind die Worte Jesu aus Johannes, Kapitel 10, Vers 10. Er sagte: „Ich bin gekommen, daß ihr das Leben habt und in Fülle.“ Was heißt das? Er kam, um uns zu lehren, in Möglichkeiten zu denken. Ich bin, glaube ich, vor 50 Jahren durch Norman Vincent Peale darauf gestoßen. Ich habe es Ihnen ja letzte Woche erzählt, wenn Sie da waren. Als ich die Zahlen 1 9 2 6 hinter meinem Namen sah, die ein Presseagent hingeschrieben hatte, um mein Alter anzuzeigen, sah es für mich aus wie ein Bibelvers. Ich fragte mich, ob es wohl einen Bibelvers 19 26 gibt. Erinnern Sie sich? Ich schaute nach. Matthäus 19, 26: „Und Jesus sprach: Bei Menschen ist es unmöglich, aber bei Gott sind alle Dinge möglich.“ Wow. Das war mein Leben. Das war mein Dienst. Das war vorbestimmt. Ich habe mir das nicht ausgesucht. Ich bin geschaffen, geformt und auf den Planeten Erde im 20. Jahrhundert gebracht von Gott.
Ich bin vorbestimmt, und Sie auch. Ich weiß nicht, was Ihre Bestimmung ist, aber ich fange an, meine zu erkennen. Ich bin in einem Jahrhundert geboren, wo „unmöglich“ ein starkes Wort war. Und jetzt, an diesem Punkt der Menschheitsgeschichte, sage ich den Leuten: „Sie sollen dieses Wort aus Ihrem Lexikon streichen.“ Als ich ein Kind war, war es den Menschen unmöglich, auf dem Mond zu gehen; unmöglich, jemals das Herz eines Menschen heraus zu nehmen und es einem anderen Menschen einzusetzen. Ich bin zu einer Zeit geboren, wo es viele Unmöglichkeiten gab. Und über den Verlauf von Jahrzehnten zeigte sich, daß es keine Unmöglichkeiten waren. Werfen Sie das Wort „unmöglich“ aus Ihrem Leben. Lernen Sie, es zu relativieren. Unmöglich außer, unmöglich bis, unmöglich, aber nur, bis unmöglich möglich wird. Darum geht es im Leben: die großen Unmöglichkeiten in Möglichkeiten zu verwandeln. In der Bildung, in der Wissenschaft, in der Philosophie und im Glauben. Das ist so ein wichtiger Teil in diesem Übergang. Wow.
Ich habe mir diese Woche all die Erlebnisse meines Lebens angesehen und eines kommt mir immer wieder in den Sinn: nämlich der kleine Teil, den Sie daran hatten, Menschen auf den Mond zu bringen. Eines Tages klingelte das Telefon und Walter Burke war dran, ein Mitglied dieser Gemeinde und Chef von McDonnell Douglas. Er rief an und sagte: „Bob, Sie haben dieses Ding geschrieben, das Sie das Bekenntnis der Möglichkeitsdenker nennen.“ Ich sagte: „Ja.“ Er sagte: „Ich habe es gerade vor mir. Da steht: Wenn ich vor einem Berg stehe, werde ich nicht aufgeben. Ich werde weiter streben, bis ich hinübersteigen kann, einen Weg hindurch finde, einen Tunnel darunter grabe oder einfach bleibe und den Berg in eine Goldmine verwandle.“ Er sagte: „Das ist großartig.“ „Das finde ich auch“, sagte ich. Er sagte: „Sie hatten das als großes Poster. Haben Sie noch welche von diesen Postern?“ Ich sagte: „Ja, habe ich.“ „Dann komme ich zu Ihnen und hole mir eines. Ich
möchte es direkt hinter meinem Schreibtisch aufhängen, so daß jeder, der in mein Büro kommt, es ansehen und lesen muß, wenn er mich ansieht. Ich habe nämlich gerade mit Präsident John F. Kennedy telefoniert. Er hat mich angerufen und gesagt: ‚Walter, ich habe beschlossen, einen Mann auf den Mond zu schicken.’ Er sagte: ‚Wir alle wissen, daß das unmöglich ist. Aber ich rufe Sie an, damit Sie helfen, das Unmögliche möglich zu machen. Walter, helfen Sie uns dabei, die Schwerkraft zu überwinden, so daß ein Raumschiff in den Weltraum fliegen kann und einen Menschen auf den Mond bringt. Walter, machen Sie das Unmögliche möglich.’“ Er kam zu mir, ich gab ihm das Poster und er hängte es hinter seinem Schreibtisch auf, wo es all die mächtigen Leute, die an dem Rennen zum Mond beteiligt waren, sehen und lesen konnten. Das hat bei mehr als einem bewirkt, daß sie weiter geglaubt haben und nicht aufgegeben haben. Und Sie haben nicht aufgegeben. Ich werde nicht aufgeben. Wow.
Als ich ein Kind war, war es unmöglich, ein menschliches Herz aus dem Brustkorb zu nehmen und es jemand anderem einzusetzen. Als ich aufwuchs, war die Krankheit, vor der sich alle am meisten fürchteten, Polio. Das erstaunliche ist, daß es heute, Gott sei Dank, Menschen hier gibt, junge Leute, die nicht mal wissen, was Polio ist. Wer hier weiß noch, was das für eine Krankheit war? Heben Sie die Hand. Wow, daß ist sehr beeindruckend. Nun, man hielt diese Krankheit für unheilbar. Aber es gab einen Mann, der überzeugt war, daß es möglicherweise doch ein Heilmittel gibt. Er arbeitete und arbeitete und weigerte sich, negativ zu denken. Jonas Salk war sein Name. Ich erinnere mich noch, wie meine Frau und ich mit ihm am Eßtisch saßen. Und wir sprachen darüber, daß ihm etwas gelungen war, daß alle für unmöglich gehalten hatten. Ich sagte: „Hat man Sie je ermutigt? Was hat man gesagt, als Sie schließlich das Heilmittel für Polio entdeckt hatten?“ Er sagte:
„Sie sagten nichts.“ Ich fragte: „Hat man Ihnen nicht gratuliert?“ Er sagte: „Kein einziger.“ „Hat man Ihnen nicht gedankt?“ Er sagte:
„Nein.“ „Aber die Presse hat Sie gut behandelt.“ „Ja, aber mein Berufsstand nicht.“ Wow.
Wir alle leben auf dieser Welt, dem Planeten Erde, und es gibt negatives Denken, das das soziale Klima durchsetzt, angetrieben von Faktoren wie Eifersucht, Furcht und Neid. In diesem Universum sind mächtige Menschen dabei zu träumen, zu planen, zu kämpfen, und sie streben nach großen Errungenschaften, die noch unmöglich sind, aber sie werden gewinnen. Es mag Jahre dauern oder Jahrzehnte, vielleicht erleben sie es nicht, aber die nächste Generation baut auf das, was sie
zu Lebzeiten erreicht haben. Wow.
Wir hatten eine Familie in dieser Gemeinde. Sie kam aus der Landeskirche. Sie hörten all die Predigten über Selbstachtung, sie hörten die Predigten darüber, daß man positiv von sich selbst denken soll, sie hörten die Predigten, in denen ich sagte, daß die Psychologie bestätigt, daß, wenn man etwas zur Realität erklärt, man damit etwas Unmögliches geschehen läßt. Da unten saßen Floyd und Ray Baker. Floyd Baker war der Leiter der Physikfakultät an einer unserer
herausragenden Universitäten hier im Süden und er hörte, wie ich all diese Dinge sagte.
Er schüttelte den Kopf und sagte: „Das kaufe ich Ihnen nicht ab. Wenn Sie es denken und glauben und es lehren und praktizieren, daß es dann passieren kann.“ Das war in dem Sommer, in dem er die letzte Predigt gehört hatte, und er sagte: „Ich werde es in meiner Physikklasse ausprobieren." Er lachte und so machte es Ray. Er schrieb mir einen Brief darüber. Er schrieb: Ich ging in meine Klasse, meine Einführung in die Physik, und praktizierte das Schuller-Ding. In jedem Jahr fallen im Physik-Erstsemester mehr durch, als in allen anderen Kursen an der Universität. Und jedes Jahr habe ich zu den Studenten gesagt: „Ich muß Sie warnen. Viele von Ihnen werden durchfallen. In diesem Kurs fallen die meisten durch, er ist der härteste an der Schule.“ Dann sagte er: Habe ich etwas sehr Mutiges getan. Ich wandte das Schuller-Prinzip an. Im nächsten September, als ich die erste Vorlesung hielt, sagte ich: „Ihr seid eine bemerkenswerte Klasse. Ich habe Sie alle überprüft. Ich habe noch nie zuvor eine solche Klasse gehabt.“ Er sagte: „Die Wahrheit ist, daß jedes Jahr, in dem ich diesen Kurs lehre, es viele gibt, die durchfallen. Das passiert immer und ich warne Sie schon immer im voraus.“ Er sagte: „Aber dieses Jahr habe ich eine Studie gemacht und ich mache eine Vorhersage: Diese Klasse ist so schlau, so intelligent und so fähig, daß nicht ein Einziger hier durchfallen wird.“ Weiter schrieb er in seinem Brief: Dr. Schuller, ich habe meine Benotungsprozedur kein bißchen verändert. Und in diesem Jahr hat jeder Student bestanden.
Pflanze eine Idee in einen Verstand und plötzlich wird das Unmögliche möglich, weil sich innerlich etwas verändert. Und da muß der Wandel auch immer stattfinden.
Werden Sie Möglichkeitsdenker. Wow. Was nämlich passiert, wenn Sie diese positive Denkweise annehmen und darüber predigen und lehren, bevor Sie wissen, daß es passieren kann. Das ist der Schlüssel, setzt bei Ihnen unglaubliche kreative Kräfte im Unterbewußtsein frei und Ihnen kommen plötzlich Ideen, die Ihnen nie in den Sinn gekommen wären. Und daraus folgt das, was ich ein wirklich erfülltes Leben nenne. Jesus hat es gesagt: „Ich bin gekommen.“
Hören Sie, ein 33 Jahre alter Mann in Galiläa hat vor 2.000 Jahren gesagt: „Ich bin gekommen, ich bin gekommen, das ihr das Leben in Fülle habt!“ Wow.
Ich habe mein ganzes Leben mit ihm gelebt. Ein erfülltes Leben. Wenn Sie sich umsehen, sehen Sie Menschen, die ein Leben führen, das leer ist, ohne Ziel, ohne Plan, ohne Verpflichtungen, ohne Opfer, leer. Und dann gibt es Menschen wie Sie. Christen. Sie nehmen Christus in ihr Leben auf und das motiviert sie. Sie fangen an, die Nöte zu sehen. Sie setzen sich Ziele und machen Pläne. Wow.
Und sie führen schließlich ein erfülltes Leben. Ich will das verdeutlichen: Zuerst fangen sie an, ein Leben im Gebet zu führen. Vielleicht gehen sie nicht auf die Knie und sind auch nicht in intensiven Gebetsgruppen, aber in ihren Gedanken fangen sie an zu beten. Sie beginnen, sich zu öffnen. Sie fangen an, ein Leben im Gebet zu führen. Dann fangen sie an, ein Leben voller Hoffnung zu führen. Anstelle von Verzweiflung, Depression und Entmutigung haben sie Ideen, die sie optimistisch stimmen, gebetsvoll, hoffnungsvoll, sinnvoll. Jetzt hat das Leben einen Sinn. Es ist sinnvoll. Voller Glauben gegenüber den Ideen, die kommen. Dann beginnen sie, ein Leben zu führen, das Frucht bringt. Sie verändern etwas. Sie verstehen sich mit anderen. Sie fangen an, voller Barmherzigkeit zu sein. Konflikte und Frustration gibt es immer noch, aber das Erbarmen überwiegt die Verurteilung. Glaubensvoll, voller Frucht, voll Barmherzigkeit, voller Friede. Tief in ihrem Herzen erkennen sie die Bedeutung des Lebens und haben Frieden. Und sie sind voller Dank. Sie werden bestimmt von dankbarem Denken. Wow.
Und all das summiert sich zu einem wundervollen Leben. Nehmen Sie Christus als Ihren Retter an. Wenn Sie noch kein Christ sind, werden Sie heute einer. Und Christus in Ihrem Leben wird Ihr Denken verändern. Sie werden voller Gebet, voller Glauben, voller Dank, voller Sinn, voll Erbarmen, gedankenvoll und voller Frucht sein, voller Friede und voller Hoffnung. Ja. Und am Ende Ihres Lebens voller Hoffnung. Das ist ein erfülltes Leben und ich lade Sie ein, jetzt Jesus anzunehmen und Christ zu werden. Ich habe Ihnen mein Zeugnis erzählt. Prüfen Sie mich. Was für ein erfülltes Leben. Er hat gesagt: „Damit ihr ein Leben in Fülle habt.“ Werden Sie heute Christ. Es liegt ganz an Ihnen. Amen.
.
.
.
.
.
MESSAGE / PRAYER – ROBERT H. SCHULLER:
"Living the FULL Life!"
Well I want to thank you, my friends and fellow members because you made this past week one of the greatest weeks of my life. I celebrated my birthday and the cards and the telephone calls and the good wishes came from so many of you and I’m grateful for that. But I thought I’d show you one of the cards that dominated everything that came. It’s this card right here. “Happy birthday! Age is only a number.” This is from my grandson Scott. Thank you Scott. It’s been fun.
Well, I look back, I’m 83 years old now and I look back and I realize that I was born in a very historic transitional century. The 20th century is a century where thoughts like positive thinking and possibility thinking, positive mental attitude came into the forefront, became part of culture. It had never been done because in the history of western education at least, there was never a course in the difference between positive and negative thinking, whereas in Eastern culture in Asia, this was part of something that was noticed and popularized.
Well, I want to have one verse that I want you to remember today. It’s the verse that I’ve been living with the past week. It’s from the words of Jesus, John chapter 10, verse 10. He said, “I am come that you might have life and have it abundantly.” What does that mean? He came to teach us to think possibilities. I ran into this, I think, through Norman Vincent Peale 50 years ago. I told you last week, if you were here, that when I saw the numbers 1 9 2 6 behind my name that some publicist put there to mark my age, I wondered, I looked at it, 1926 my year of birth, looked like a bible verse so I wondered if there was a bible verse 1926. Remember? I looked it up. Matthew 19:26: “And Jesus said with men it is impossible, but with God, all things are possible.” Wow. That’s been my life.
That’s been my ministry. I’m destined. I didn’t choose it. I was created, designed and put into planet earth in the 20th century by God. I’m destined. So are you. I don’t know your destiny but I can begin to see what mine is. Because I was born in a century where impossible was a very strong word. And now at this time in human history, I’m telling people to cut the word out of your dictionary. When I was child, it was impossible for a man ever to walk on the moon, impossible ever to cut out a human heart and put it in another man’s chest. I was born at a time when there were strong impossibilities that have been proven through the passing of the decades. They’re not impossibilities. Cut the
word impossible out of your life. Learn how to qualify it: impossible unless, impossible until, impossible but not with impossible becomes possible. That’s what life is all about, turning great impossibilities into possibilities in education, in science, in philosophy and in religion. It’s such an important part of this transition. Wow.
I was looking at all the experiences in my life this week and the one that keeps coming back to me is the little part you had to play in putting a man on the moon. Yes, the telephone rang one day and it was Walter Burke, a member of this church, head of McDonnell Douglas. Called and said Bob, you wrote this thing called possibility thinkers creed. I said yes. He said I got it in front of me. Says when faced with a mountain, I will not quit. I will keep on striving until I climb over, find a pass through, tunnel underneath or simply stay and turn the mountain into a gold mine. He said that’s great. I said I think so, too. He said you had it in a big poster. Do you have any of those posters left? I said yes I do. He said I’m going to come over and I want one. I want to put it right behind my desk, so everybody that comes into my powerful office will have to see it and read it while they look at me. Because he said I just hung up the phone on President John F. Kennedy. He called me and said Walter I made a decision to put a man on the moon. He said we all know that’s impossible. But I’m calling you to help make it possible. Walter, help us get rid of the pull of gravity so a vehicle can get out into outer space and bring a man to the moon. Walter, turn the impossibility into a possibility. So he came over and I gave him the poster and he put it behind his desk and all of the powerful people in that whole race to the moon project saw it and read it. And for more than one person, it kept their faith alive and they didn’t quit. And they didn’t give up. I will not quit Wow.
So when I was a child, impossible for the human heart to come out of this chest into somebody else’. I was growing up to the major disease that we feared as young people was polio. And the amazing thing is thank God there are people today, young who don’t even know what polio is. How many here remember what that disease was? Raise your hand. Wow, that’s very impressive. Well it was considered the incurable disease. But there was one man who was convinced that maybe there could be a cure and he worked and worked and worked and refused to be negative. Jonas Salk was his name. I remember the time Mrs. Schuller and I were having lunch with him around the table and we talked about the fact that you succeeded when everybody said it was impossible. I said did they ever encourage you? Well what did they say when finally you had discovered the cure for polio? He said they didn’t say anything. I said didn’t they congratulate you? He said not one person. Didn’t they thank you? He said no. Well the press treated you well. Yes. But my profession didn’t. Gee. Wow! There’s a world we all live in this planet earth and there is a negative thinking that permeates the social climate, driven by factors like jealousy and fear and envy. In this universe, there are powerful people dreaming, planning, struggling, striving to make great achievements that are impossible and they’re going to win. It may take years, it may take decades, it may not even be in their lifetime but it may be in the next generation where they build on what was done by you in your lifetime. Wow.
I had a family that came to this church. They came out of the regular churches. They heard all of these lectures on self esteem, they heard all of the lectures on think positive about yourself, they heard all of the lectures that I said psychologically proves that if you declare something to be a reality you can make an impossible thing happen. Well sitting right down there were Floyd and Ray Baker. Floyd Baker was head of the physics department at one of our preeminent universities here in the south and he heard me say this stuff and he shook his head and he said I don’t buy it; If you think it and believe it and teach it and practice it that it can happen. Well that was in the summer when he heard that last sermon and he said I’ll try it in my physics class. And he laughed and so did Ray. He wrote me a letter about it and he said I went to class, my introduction to physics and I practiced the Schuller thing. Every year more failures happen in the introduction to physics than in any other class at the university. And every year I said to the students, I have to warn you many of you are going to fail. This is class that most people fail. It’s the toughest in the school. He said I did a very brave thing. I applied the Schuller principle and the next September, in the opening class I said you are a remarkable class of people. I’ve checked you out. I’ve never had a class like you. He said the truth is every year I teach this course, I have so many failures. It always happens. I always warn them in advance. So he said but this year I’ve done a study and I’m making a prediction. This class is so bright, so intelligent, so capable that we will not have one person fail it. And he wrote in his letter and he said Dr. Schuller, I didn’t change my grading procedures one bit. And that year every student passed! Plant a positive idea into a mind and impossibilities suddenly become possibilities because it’s changing inside of you. And that’s where change always has to happen. Become possibility thinkers. Wow.
What happens is when you practice this positive thinking and teach it and preach it, before you know it can happen, that’s the key, it releases incredible creative powers in the subconscious and ideas are forthcoming that you never even thought of. And the result is this leads
to what I call the really fulfilled life. Jesus said it, “I am come.” Listen: 33 year old man in Galilee 2.000 years ago said “I have come; I have come that you might have life abundantly!” Wow.
Well I’ve lived Him all of my life. What a full life. You want to, you know you look around, there are people that live empty lives; really no purpose, no plans, no commitments, no sacrifices, empty. And then there are people like you, Christians, and you take Christ into your life and that motivates you and you begin to see needs and you set goals and you make plans. Wow. And you land up living a full life. Let me illustrate. First, you begin to live a prayerful life. Oh you may not get on your knees and be in heavy prayer groups but in your head you would begin to pray. You begin to open up. You begin to live a prayerful life. Then you
begin to live a hopeful life and instead of despair and depression and
discouragement, you get ideas that give you optimism. Prayer full, hope full, meaning full. Now life has purpose. Purpose full. Faith full to ideas that come in. And then you begin to live fruit full life. You’re making a difference. And you’re getting along with people. You begin to live a mercy full life. Still conflicts, still frustrations, but mercy overrides judgment. Faith full, fruit full, mercy full, peace full. Deep down in your heart you see a meaning to life and you have peace. And then thank full. You are dominated by gratitude thoughts. Wow. And that all adds up to a wonder full life. Take Christ as your Savior. If you’re not a Christian, become a Christian today and Christ in your life will change your thoughts. You’ll become prayer full, faith full, thank full, purpose full, mercy full, thought full, fruit full, peace full, wonder full, hope full. Yes. And at the end of your life, hope full! That’s a full life and I invite you now to accept Jesus and become a Christian. I’ve given my witness, check me out. What a full life. “I have come,” He said, “that you might have life abundantly.” Become a Christian today, it’s up to you, Amen.
.
.
.
.


.
.
.


.
.
.
.

.
.
.

.
.
.

.
.
.

.
.
.
.

___________
.
.

.
.










