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Antero Tarquínio de Quental (* 18. April 1842 in Ponta Delgada, Azoren; † 11. September 1891 in Ponta Delgada) war ein portugiesischer Dichter und Kritiker. Er gilt allgemein bedeutendster portugiesischer Dichter des 19. Jahrhunderts.
Am 11. September 1891 beendete Quental sein Leben in Ponta Delgada durch Selbstmord.
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. Jan Kaplický (* 18. April 1937 in Prag, damals Tschechoslowakei;
† 14. Januar 2009 in Prag, Tschechien) war ein über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus bekannter Architekt, der 1968 ins Vereinigte Königreich emigrierte und dort einen wesentlichen Teil seines Lebens verbrachte.
Er war der leitende Architekt in dem Architekturbüro Future Systems und war wohl am meisten für seinen futuristischen Entwurf für das Selfridges Building in Birmingham
und für das Medienzentrum am Lord’s Cricket Ground in London bekannt.
Im Februar 2007 gewann er den internationalen Architektenwettbewerb zum Neubau der Nationalbibliothek der Tschechischen Republik in Prag. Das Projekt liegt allerdings inzwischen "auf Eis".
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Mit einem Vorwort von Thomas Gottschalk und einem Nachwort von Michelle Hunziker.
Samuel Koch sitzt im Rollstuhl. Er ist vom Hals abwärts gelähmt, kann sich kaum bewegen. Aber er kann denken und fühlen. Und er kann hoffen.
Hier erzählt er von seinem Leben vor dem Sprung. Wie er zu "Wetten dass..?" kommt. Davon, wie der Unfall geschieht. Das ist der Augenblick, in dem sein zweites Leben beginnt: Schock, Verzweiflung, Schmerz und Wut.
Doch er trifft die Entscheidung, nicht aufzugeben. Und an dem festzuhalten, was ihn trägt. Radikal ehrliche Schilderungen eines jungen Mannes, der nichts mehr zu verlieren hat, sondern nur noch gewinnen kann. Und eine Einladung, die Kostbarkeit des Lebens neu zu schätzen.
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Heute Abend um 21:45 Uhr ist Samuel Koch bei Günther Jauch:
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. Lesen Sie die BILD-Serie zum gleichnamigen BUCH:
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. Donnerstag, 19.04.2012: Teil 1
Samuel Koch: "Die Wahrheit über meinen Horrorsturz"
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. Donnerstag, 19.04.2012: Teil 2
Samuel Koch: "Die Wahrheit über meinen Horrorsturz"
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. Freitag, 20.04.2012: Teil 1
Samuel Koch: "Langsam spürte ich die Lähmung in meinen Körper kriechen"
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. Freitag, 20.04.2012: Teil 2
Samuel Koch: "Langsam spürte ich die Lähmung in meinen Körper kriechen"
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. Samstag, 21.04.2012: Teil 1
Samuel Koch: "Was würde ich darum geben, jemanden in den Arm nehmen zu können!"
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. Samstag, 21.04.2012: Teil 2
Samuel Koch: "Was würde ich darum geben, jemanden in den Arm nehmen zu können!"
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Slavoljub Eduard Penkala (* 20. April 1871 in Liptovský Mikuláš, heute Slowakei; † 5. Februar 1922 in Zagreb, heute Kroatien damals SHS-Staat) war ein Ingenieur und Erfinder polnisch-niederländischer Herkunft. Penkalas Vater stammte aus Polen, seine Mutter aus einer niederländischen Familie.
Eduard Penkala war ein unermüdlicher Tüftler, der ständig nach neuen Lösungen strebte oder versuchte, Bestehendes zu verbessern. Er konstruierte oder verbesserte zahlreiche weitere Produkte und meldete insgesamt 80 Patente an. Diese reichen vom Waschmittel, Zahnbürsten bis hin zu Zugbremsen. Zu seinen bekanntesten Erfindungen zählen jedoch Versionen des mechanischen Stifts und ein Füllfederhalter mit fester Tinte, ein Vorläufer des Kugelschreibers.
Penkala meldete seine Erfindung zunächst am 24. Januar 1906 beim königlichen ungarischen Patentamt in Budapest unter der Patentnummer 36.946 an. Daraufhin versandte er Musterexemplare in einige größere Städte in ganz Europa, mit großem Erfolg. In Windeseile wurden von überall her mehr als 100.000 Exemplare bestellt. Aufgrund der Vielzahl von Bestellungen eröffnete er eine Werkstatt in der heutigen Prager Straße (Praška ulica) in Zagreb.
Sogar die Vermarktungsidee stammte von Penkala selbst.
Das Symbol der Original-Penkala-Füllfederhalter stellt auch heute noch ein lachender Männerkopf mit Riesenohr dar.
Da Penkala über kein Kapital verfügte suchte er nach Finanziers. Er schloß 1911, da er nicht mehr alleine auskam, einen ziemlich schlechten Vertrag mit zwei Firmenbesitzern aus Zagreb, den Gebrüdern Moster, ab. Der Füllbleistift wurde weltweit zu einem großen Verkaufsschlager. Die Zagreber Fabrik Penkala-Moster besteht bis heute unter der Firmierung „Toz-Penkala“.
Es vergingen nicht viele Jahre und Penkala erfand den Füllfederhalter mit fester Tinte, indem er nach einer Verbesserung des bestehenden Füllfederhalters mit flüssiger Tinte suchte. Später erfand er in seinem Labor in Tuškanac auch die Trockentinte für den chemischen Füllbleistift und daraufhin auch den Halter (Knips) für den Körper des Füllbleistifts oder des Tintenfüllers. Die Firma wechselte später ihren Sitz nach Berlin. Später wiederum wurden Firmen in der ganzen Welt gegründet, einschließlich Amerika.
Penkala erlangte durch seine Erfindung nicht zu Reichtum, ein häufiges Erfinderschicksal. Sein Name geriet zunehmend in Vergessenheit.
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Diese Pressekonferenz mit Günter Schabowski im Presseamt/Internationalen Pressezentrum in der Ost-Berliner Mohrenstraße 38 (jetzt Teil des Bundesjustizministeriums), die über das Fernsehen und im Radio live übertragen wurde und daher von vielen Bürgern zeitgleich mitverfolgt werden konnte, wurde zum Auslöser für die Maueröffnung. Am Ende der Pressekonferenz um 18:53 Uhr MEZ stellte der Korrespondent der italienischen Agentur ANSA, Riccardo Ehrman, eine Frage zum Reisegesetz.
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Auf die Zwischenfrage eines Journalisten „Ab wann tritt das in Kraft? Ab Sofort?“ antwortete Schabowski dann um 18:57 Uhr MEZ mit dem Verlesen des ihm von Krenz zuvor übergebenen Papiers:
„Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Die zuständigen Abteilungen Paß- und Meldewesen der VPKÄ – der Volkspolizeikreisämter – in der DDR sind angewiesen, Visa zur ständigen Ausreise unverzüglich zu erteilen, ohne dass dafür noch geltende Voraussetzungen für eine ständige Ausreise vorliegen müssen. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD erfolgen [...]“
Auf die erneute Zwischenfrage des Hamburger Bild-Zeitungsreporters Peter Brinkmann: „Wann tritt das in Kraft?“ antwortete Schabowski wörtlich:
„Das tritt nach meiner Kenntnis [...] ist das sofort, unverzüglich.“
Nach zweimaliger Zwischenfrage eines Journalisten „Gilt das auch für Berlin-West?“ fand Schabowski schließlich den entsprechenden Passus der Vorlage:
„Die ständige Ausreise kann über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD bzw. zu Berlin-West erfolgen.“
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Der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ist laut Einigungsvertrag seit 1990 Deutschlands Nationalfeiertag, da an diesem Datum die Deutsche Wiedervereinigung vollzogen wurde. Der 3. Oktober ist ein gesetzlicher Feiertag der Bundesrepublik Deutschland.
Der Tag der Deutschen Einheit ist gleichzeitig Jahrestag der Gründung der fünf Neuen Länder.
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. Das Google-Logo am 03.10.2011:
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. Das Google-Logo am 03.10.2010:
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. Das Google-Logo am 03.10.2009:
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. Das Google-Logo am 03.10.2008:
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. Das Google-Logo am 03.10.2007:
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. Das Google-Logo am 03.10.2006:
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. Das Google-Logo am 03.10.2003:
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. Erinnern Sie sich an den 12.06.1987?
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In beiden Teilen Berlins wurde das 750-jährige Stadtjubiläum gefeiert.
In diesem Jahr jährt sich nun zum 25. Mal jener Tag, an dem US-Präsident Ronald Reagan (06.02.1911 bis 05.06.2004) vor dem Brandenburger Tor, an der Berliner Mauer, den sowjetischen Generalsekretär Michail Gorbatschow direkt aufforderte, die Berliner Mauer einzureißen.
"Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor!
Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer ein!"
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Hier ist die spezielle Stelle aus Ronald Reagans Rede:
"We welcome change and openness;
for we believe that freedom and security go together, that the advance of human liberty can only strengthen the cause of world peace.
There is one sign the Soviets can make that would be unmistakable, that would advance dramatically the cause of freedom and peace.
General Secretary Gorbachev, if you seek peace, if you seek prosperity for the Soviet Union and Eastern Europe, if you seek liberalization: Come here to this gate!
Mr. Gorbachev, open this gate! -
Mr. Garbachev - ,
Mr. Gorbachev, tear down this wall!"
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Einen knapp 4 minütigen Ausschnitt der Rede von Ronald Reagan
können Sie sich hier ansehen:
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. Hier sehen Sie die komplette Rede:
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. Hier ist die historische Rede von Ronald Reagan:
"Chancellor Kohl, Governing Mayor Diepgen, ladies and gentlemen: Twenty-four years ago, President John F. Kennedy visited Berlin, speaking to the people of this city and the world at the City Hall. Well, since then two other presidents have come, each in his turn, to Berlin. And today I, myself, make my second visit to your city.
We come to Berlin, we American presidents, because it's our duty to speak, in this place, of freedom. But I must confess, we're drawn here by other things as well: by the feeling of history in this city, more than 500 years older than our own nation; by the beauty of the Grunewald and the Tiergarten; most of all, by your courage and determination. Perhaps the composer Paul Lincke understood something about American presidents. You see, like so many presidents before me, I come here today because wherever I go, whatever I do: Ich hab noch einen Koffer in Berlin. [I still have a suitcase in Berlin.]
Our gathering today is being broadcast throughout Western Europe and North America. I understand that it is being seen and heard as well in the East. To those listening throughout Eastern Europe, a special word: Although I cannot be with you, I address my remarks to you just as surely as to those standing here before me. For I join you, as I join your fellow countrymen in the West, in this firm, this unalterable belief: Es gibt nur ein Berlin. [There is only one Berlin.] ... ."
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Fortsetzung:
Wenn Sie sich lieber die komlette Rede anhören wollen,
sind Sie hier richtig: (Sie können auch die Rede parallel mitlesen.)
Viele hielten damals die Forderung von Ronald Reagan für utopisch und glaubten eher an einen Showeffekt, um auch mit einem BERLIN-Zitat in die Geschichte einzugehen.
Das Unmögliche geschah dann doch noch:
Am 09.11.1989 öffnete sich die Berliner Mauer,
am 03.10.1990 kam es zur Deutschen Einheit.
und wiederum ein Jahr später löste sich die Sowjetunion auf.
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. Hier geht´s zum YouTube-Kanal der ReaganFoundation:
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. Vor 8200 Tagen:
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. Brasília ist die Hauptstadt Brasiliens. Sie bildet den Distrito Federal do Brasil (Bundesdistrikt) und hat 2,6 Millionen Einwohner (2009) auf einer Fläche von 5.822 Quadratkilometern.
1891 wurde der Beschluß, eine neue Hauptstadt für Brasilien zu bauen, in der Verfassung verankert. 1893 grenzte man dann ein 14.400 Quadratkilometer großes Gebiet für deren Bau ab. Am 7. September 1922 fand die Grundsteinlegung für Brasília in der Nähe der Stadt Planaltina statt. Der weitere Ausbau der Stadt zur neuen Hauptstadt von Brasilien wurde durch den Präsidenten Getulio Vargas (1930–1954) angeordnet. Anlaß war der Bedarf nach einer neutralen föderalen Hauptstadt. Durch die Lage nahe dem geografischen Zentrum des brasilianischen Staatsgebiets sollte die Entwicklung der Infrastruktur des Binnenlandes gefördert werden.
Im Jahr 1956 befand sich die Gegend weitab von der Zivilisation. Die Stadt Belém liegt 1.600 Kilometer entfernt und Rio de Janeiro 930 Kilometer. Die nächste Eisenbahnstation lag 125 Kilometer weg, der nächste Flugplatz 190 Kilometer und die nächste befestigte Straße 640 Kilometer. Sand und Kies waren zwar verfügbar, aber Bauholz mußte aus 1.200 Kilometern und Baustahl aus 1.600 Kilometern Entfernung geholt werden.
Mit der Umgestaltung wurde am 22. Oktober 1956 begonnen. Als erstes Gebäude wurde ein provisorischer Präsidentenpalast gebaut (der „Catetinho“). Bereits am 21. April 1960 war die Planhauptstadt fertiggestellt und wurde von Präsident Kubitschek eingeweiht. Brasília löste damit Rio de Janeiro als neue Hauptstadt des Landes ab.
Verantwortlicher Stadtplaner war Lúcio Costa. Der Architekt Oscar Niemeyer trug als Chef des staatlichen Bauamtes die Verantwortung für das Projekt Brasília und entwarf die öffentlichen Gebäude.
Als Grundriß für die Stadt wurde die Form eines Kreuzes gewählt, das als Symbol der Landmarkierung auf einer Landkarte gesehen werden sollte, dessen eine Achse aufgrund der landschaftlichen Gegebenheiten gebogen wurde. Sie wird architektonisch von der Kathedrale und dem Parlamentsgebäude geprägt. Die Unterlagen Costas zum städtebaulichen Wettbewerb trugen damals den Namen „plano piloto“, was in etwa mit „Leitplan“ zu übersetzen ist, da Costa kaum die geforderten Unterlagen wie beispielsweise Bedarfsberechnungen beibrachte, sondern lediglich eine Grundidee darstellte. Aufgrund der Ähnlichkeit der Stadtanlage mit dem Umriß eines Flugzeugs und der Bezeichnung „plano piloto“ wird vielfach fälschlicherweise davon ausgegangen, dass der Plan auf die Darstellung eines Flugzeugs zurückgeht.
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. Friedrich Wilhelm August Fröbel (* 21. April 1782 in Oberweißbach; † 21. Juni 1852 in Marienthal, Gemeinde Schweina) war ein deutscher Pädagoge und Schüler Pestalozzis. Auf ihn geht die Bezeichnung Kindergarten für Einrichtungen zur Kinderbetreuung zurück.
9. Drittelmarathon (rbb-Lauf) am Sonntag, den 29.04.2012 um 10:00 Uhr MESZ:
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Sonntag, den 22.04.2012 um 10:00 Uhr MESZ:
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. Zur Vergrößerung bitte hier klicken:
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. Etappenziele:
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Sonntag, den 22.04.2012 um 10:00 Uhr MESZ:
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Sonntag, den 29.04.2012 um 10:00 Uhr MESZ:
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Mein erster Straßenlauf in diesem Jahr war der 32. Berliner Halbmarathon vor drei Wochen. Damit habe ich meine Laufsaison 2012 eingeläutet.
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Dieses Motto habe ich mir vor drei Wochen zu Herzen genommen!
Blättern Sie HIER noch einmal im interaktiven PROGRAMMHEFT
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. 32. Berliner Halbmarathon am Sonntag, den 01.04.2012 um 10:45 Uhr MESZ:
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. Und so geht´s für mich weiter ...
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. 9. Drittelmarathon (rbb-Lauf) am Sonntag, den 29.04.2012 um 10:00 Uhr MESZ:
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. Zur Vergrößerung bitte hier klicken:
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. 32. BIG 25 BERLIN am Sonntag, den 06.05.2012 um 10:00 Uhr MESZ:
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. Zur Vergrößerung bitte hier klicken:
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Größere Kartenansicht
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Maximal 800 Teilnehmer sind für diesen Lauf zugelassen, so daß die Starterplätze schon sehr schnell vergeben sein werden.
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. 8. BREMERHAVEN-Marathon am Sonntag, den 05.08.2012 um 10:00 Uhr MESZ:
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. 39. BERLIN-Marathon am Sonntag, den 30.09.2012 um 10:00 Uhr MESZ:
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. 5. GRAND 10 BERLIN am Sonntag, den 14.10.2012 um 12:00 Uhr MESZ:
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Der Earth Day findet alljährlich am 22. April weltweit in über 150 Ländern statt. Das Earth Day-Motto, "Global denken, lokal handeln", soll deutlich machen, daß es hier nicht nur um das heutige Wohlbefinden der Menschen geht. Gesunde Erde heißt gesunde Umwelt und lebenswerter Ort für die Zukunft. Dies bedeutet eine Verwirklichung der Visionen des UN-Erdgipfels in Rio 1992 in den Städten und Gemeinden, am Wohnort.
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Mehr Informationen finden Sie auf:
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. „Eine Welt oder keine“
Diesen Titel trägt ein Buch, das mit seinen Visionen Herzen öffnen will. Dem Autor Hans Jecklin ist mit seinem „Plädoyer für einen globalen Bewußtseinswandel“ ein kleines Meisterstück gelungen. Klimawandel, Naturkatastrophen als Resumee der einseitigen Globalisierung werden uns tagtäglich vor Augen geführt. Doch was kann der Einzelne schon bewirken? Hans Jecklin lädt uns ein, aufgrund der scheinbar unausweichlichen Wahrheit, auf die wir zusteuern, nicht zu resignieren und in der Hoffnungslosigkeit nur ohnmächtig zu erstarren. Er macht uns Mut, unsere eigenen Visionen aufzuspüren und nicht nur rational auf Fakten zu bauen, sondern uns emotional den Herausforderungen für eine bessere Welt zu stellen. Er spricht über diese Macht und Ohnmacht und führt uns sanft zu der Erkenntnis: Ohne Sterben kein Neuanfang. Damit diese eine Welt entstehen kann, müssen wir loslassen, was längst nicht mehr funktioniert.
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